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Der genetische Code

Beschreibung:  Der Genetische Code weißt folgende Eigenschaften auf erst ist degeneriert, d.h. die meisten Aminosäuren sind durch mehrere Codone verschlüsselt, ihre Synonym-Codone...
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Der Genetische Code


- erstmals 1960 näher erforscht bis 1965 fast vollständig bekannt
- zunächst war erst mal die Frage wieviel Basen nötig um eine Aminosäure zu codieren
- es gibt vier Basen um die mRNA zu verschlüsseln, Cytosin(C), Urazil(U), Pyrimidine
Adenin(A), Guanin(G), Purine
- bei einer Codierung der Aminosäure mit nur einer Base wäre eine Codierung von nur vier
Aminosäure möglich
- es gibt aber insgesamt 20 Aminosäuren

Glycin
(Gly)
Methionin
(Met)
Alanin
(Ala)
Tryptophan
(Try)
Valin
(Val)
Tyrosin
(Tyr)
Leucin
(Leu)
Asparaginsäure
(Asp)
Isoleucin
(Ile)
Asparagin
(Asn)
Phenylalanin
(Phe)
Glutaminsäure
(Glu)
Prolin
(Pro)
Glutamin
(Gln)
Serin
(Ser)
Lysin
(Lys)
Threonin
(Thr)
Arginin
(Arg)
Cystein
(Cys)
Histidin
(His)

  
Entschlüsselt: Mein Genom, mein Leben
Siehe auch:
A Life Decoded: My Genome: My Life
Die Sequenz / Der Wettlauf um das menschliche Ge...
Die Doppelhelix: Ein persönlicher Bericht übe...
Der Experimentator: Molekularbiologie / Genomics
Mathematik im Labor: Ein Arbeitsbuch für...
Der Fisch in uns: Eine Reise durch die 3,5 Millia...
 
   
 
     
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Dieser Artikel wurde uns freundlicherweise von einem Autor, der anonym bleiben wollte, zur Verfügung gestellt.

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